Hilft allergikerfreundliche Bettwäsche wirklich? Oder reicht es aus, das Bettzeug heiß zu waschen?
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Jeder, der eine Hausstaubmilbenallergie hat, kennt den Rat, die Bettwäsche bei 60 Grad zu waschen. Doch wenn man immer noch jeden Morgen mit einer verstopften Nase, tränenden Augen oder pfeifendem Atem aufwacht, fragt man sich, ob die wöchentliche Wäsche wirklich ausreicht.
Das Waschen des Bettes bei hoher Temperatur ist gut, weil es die Hausstaubmilben abtötet, die sich zu diesem Zeitpunkt in Ihrem Laken befinden, aber die Ursache sitzt viel tiefer. Die durchschnittliche Matratze ist nämlich eine ideale Umgebung für Millionen von Milben. Sie ernähren sich von Ihren Hautschuppen und nisten sich tief in der Füllung ein. Sobald Sie sich hinlegen, steigen die Allergene (ihre Ausscheidungen) durch Ihr Laken nach oben.
Was bewirkt allergikerfreundliche Bettwäsche anders?
Echte allergikerfreundliche Bettwäsche der Marke Sensible, die von Luchtwegvrij angeboten wird, wirkt wie ein Schutzschild. Der Unterschied liegt in der Webart, da der Stoff so fein gewebt ist, dass Hautschuppen nicht in die Matratze gelangen und die Allergene der Milben nicht aus der Matratze entweichen können.
Gute Bezüge wirken mechanisch, nicht mit Giftstoffen. Da die Allergenemissionen sofort gestoppt werden, bemerken viele Menschen bereits nach einer Nacht einen Unterschied in ihrer Atmung.
Muss ich dann meine Bettwäsche seltener waschen?
Ihren normalen Bettbezug sollten Sie weiterhin wöchentlich waschen, aber die Bezüge selbst müssen oft nur 1 oder 2 Mal im Jahr in die Maschine.
Zudem bleibt Ihre Matratze deutlich sauberer (frei von Schuppen und Feuchtigkeit), was die Lebensdauer verlängert.
Wenn Sie also wirklich unter Atemwegsproblemen oder Ekzemen leiden, ist allergikerfreundliche Bettwäsche der einzige Weg, den Kreislauf zu durchbrechen. Es ist die Investition in Ihren Schlaf (und Ihre Gesundheit) mehr als wert.